Galapagos-Inseln

In zwei Worten: Sensationell und unvergesslich! Und das gleich aus mehreren Gründen… an anderer Stelle schrieb ich bereits einmal, für diesen Ort solltet ihr sparen, für Galapagos gilt das allemal!! Unbedingt.

Wir landen auf Baltra, einer winzigen Insel, die im 2. Weltkrieg der amerikanischen Armee als Stützpunkt gedient hat, um insbesondere den Panamakanal zu schützen. Vor dem Flughafengebäude erblicken wir die ersten Landleguane, die sich gemächlich ihren Weg durch die karge Landschaft bahnen. Wir nehmen den Bus bis zur Fähre, die uns über den Itabaca-Kanal (ca. 5 Minuten) zur Insel Santa Cruz bringt. Dort nochmals umsteigen in einen anderen Bus, der uns zur einzigen Stadt der Insel fährt, Puerto Ayora, die am anderen Ende des Eilandes liegt. Wir durchfahren gleich mehrere Vegetationsstufen, trockene Wüstenlandschaft, dann satte Wiesen und Bäume, aber auch Nebel und Sprühregen erleben wir.

Puerto Ayora ist ein ganz quirliges Städtchen und bietet alles, was das Touristenherz so begehrt. Es gibt sogar eine Uferpromenade (hier heißt es ‚Malecon‘ ) auf der u. a. Leguane und Seehunde zu finden sind. Es gilt wie überall: Tiere haben Vorrang, der Mensch weicht aus und macht Platz. Und es funktioniert, bis auf wenige Ausnahmen, wo blöde Touris mit ihren Selfiesticks jede Vernunft vergessen. Die meisten Tiere sind furchtlos und sehr entspannt im Umgang mit dem Menschen, das ist wirklich erstaunlich. Am kleinen Fischmarkt am unteren Ende der Promenade können wir ungewöhnliches Verhalten beobachten. Ein paar Frauen verkaufen dort direkt die frisch gefangenen Meerestiere. Es gibt beeindruckend große Langusten, Thunfische und noch zahlreiche andere Fische. Zu Füßen der Frauen sitzen ein paar Seehunde und betteln um die Reste, die beim Filettieren und Ausnehmen übrigbleiben. In zweiter Reihe warten ebenfalls Reiher und Pelikane auf ein paar Leckerbissen…

Wir besuchen die Charles Darwin Station, die sich sehr intensiv um die Pflege und Aufzucht der Riesen – Schildkröten kümmert und um die Aufforstung der Inseln. Es ist auch der Ort, wo die berühmte Sattelschildkröte „Lonesome George“, der letzte seiner Spezies, bis zu seinem Tod 2012 gelebt hat. Jetzt hat man ihn präpariert und konserviert und in einem eigens errichteten Gebäude untergebracht. Von dort schaut er die Besucher in der typischen aufrechten Haltung an, die man von den zahlreichen Fotos von ihm kennt. Ich weiß nicht so recht, irgendwie komisch…

Zurück am nächsten Tag am Itabaca Kanal erwartet uns die Floreana, das Schiff, auf dem wir nun die nächsten 8 Tage verbringen werden. Bereits am Hafen lernen wir die meisten der Mitreisenden kennen. Wir sind eine bunt gemischte Gruppe: ein Deutscher mit chinesischen Wurzeln, zwei Paare aus Österreich, eines aus Israel und Australien und eine Familie mit zwei kleinen Mädchen (ganz reizend, mit unendlich viel Energie) aus den USA. Wir haben uns bewusst für ein kleineres Boot mit einer kleineren Gruppe entschieden und werden darin sehr bestätigt. Es ist eine tolle Gruppe und wir haben eine gute Zeit miteinander! Es gibt insgesamt vier Bootsklassen, aus denen man auswählen kann: Touristenklasse, Tourist Superior (unser Boot gehört in diese Klasse), First Class und Luxury. Daneben sind die jeweiligen Routen der Schiffe zu beachten. Mittlerweile bekommt jedes Schiff eine feste Route vorgeschrieben, damit sich die Touristenströme annähernd gleich verteilen. Unsere Route deckt zahlreiche Inseln ab, so dass wir auf ganz viele unterschiedliche Eindrücke hoffen.

Zunächst gibt es ein leckeres Mittagessen zur Stärkung an Bord und dann geht’s zum ersten offiziellen Landgang: mit dem Bus fahren wir ein kleines Stück landeinwärts auf Santa Cruz. Unser Ziel ist die  Finca „El Chato II“, auf der wir frei lebende Riesenschildkröten ansehen können. Das Gebiet der Finca grenzt an den Nationalpark, so dass gewährleistet ist, dass die Tiere sich wirklich auch frei bewegen können. In allen Größen sind sie zu Bestaunen! Bis auf zwei Meter dürfen wir uns nähern, in aller Gemächlichkeit bewegen sie sich, fressen oder schlafen. Sehr beeindruckend und wir sind froh, dass die ehemaligen Seefahrer und Piraten ein paar Exemplare nicht gefunden haben. Diese haben die Tiere lebend gefangen und als Frischfleisch mit auf ihre Boote genommen! Die von den ersten Siedlern mitbrachten Haustiere (Hunde, Ziegen und Katzen) haben zudem die Gelege der Tiere gefressen, so dass die Bestände immer mehr zurück gingen. Heute gibt es auf mehreren Inseln Aufzuchtstationen, so dass die Tiere wieder groß und alt werden können. Auf dem Grundstück ist ebenfalls noch ein Lavatunnel zu besichtigen. Auch noch so ein Kuriosum hier. Diese Lavatunnel gibt es an mehreren Stellen auf der Insel, kein Wunder da die gesamten Galapagos – Inseln vulkanischen Ursprungs sind und immer noch weiter wachsen.

Wir sind fast die ganze Nacht mit dem Boot gefahren, um am frühen Morgen (2. Tag) die ganz im Nordosten liegende Insel Genovesa zu erreichen. Faszinierend daran ist, dass es sich um einen Schildvulkan handelt, der zum großen Teil im Wasser versunken ist. Heute sieht man eine hufeisenförmige Bucht, die von den Schiffen angesteuert wird. Es ist aber quasi ein Teil des Kraterrands. Wir unternehmen eine Wanderung an der Küste entlang und können Kolonien von Rotfuß-Tölpeln und Nasza-Tölpeln in ihren Nestern beobachten. Sehr schön sind auch die Fregattvögel mit ihrem auffälligem roten Brustsack und zum ersten Mal die leuchtend roten Küstenkrabben. Und wieder alles ganz nah, die Tiere sind furchtlos und lassen geduldig alle Menschen an sich vorrüberziehen.
Anschließend probieren wir am Strand unsere Schnorchelausrüstung (wir haben uns neben Maske und Schnorchel einen Neoprenanzug und Flossen ausgeliehen, was eine gute Entscheidung war) aus, weil am Nachmittag ein Schnorchelgang an der Küstenlinie geplant ist. Es war sehr, sehr beeindruckend. Unglaublich, was wir alles entdecken können: viele Fische in bunt schillernden Farben. Heiko hat ganz viel Glück und kann einen Hammerhai entdecken. Leider erwischt ihn zum Ende des Tauchganges eine Art Qualle, die ein brennendes Gefühl auf der Haut hinterlässt. Zum Abschluss des Tages dann noch eine kleine Wanderung auf der Insel. Am Kraterrand führt eine steile Treppe hinauf, die sog. Prince Philipps Steps, zu den Brutplätzen der Nasza-Tölpel. Wir können auch einige männliche Vögel beim Balzen um die Gunst der Weibchen beobachten. Sie legen ihnen quasi als Geschenk kleine Steine oder Stöckchen vor die Füße und wenn das alles nichts hilft, pfeiffen sie ihnen hinterher. Drollig! Auf dem Rückweg haben wir dann viel Glück und können eine Galapagos-Eule erspähen. Gut getarnt sitzt sie vor ihrer Höhle und starrt uns aufmerksam an. Viel gesehen und erlebt, etwas erschöpft kommen wir wieder am Boot an und bekommen unser Abendessen. Kurz danach lichtet der Kapitän den Anker und wir fahren weiter und erleben eine stürmische Überraschung – es ist ziemlich raue See und das Boot muss sich mühsam seinen Weg durch das Wasser bahnen. Nicht ungewöhnlich, da wir uns mitten im Pazifik befinden, trotzdem wir erleben eine unruhige Nacht.

Das Schiff ankert vor der Insel Santiago (3.Tag) und wir gehen in der Sullivan – Bucht an Land. Dort erwartet uns ein riesiges Lavafeld, tiefschwarz, nur vereinzelt sind kleine Kakteen darauf zu finden. Die erkalteten Magma – Formationen sind sehr beeindruckend, es zeigen sich ganz bizarre Abbildungen. Einige sehen wie kleine Kunstwerke aus. Anschließend geht es zum Schnorcheln an der Küstenlinie der Insel: Seeschildkröten, die sich so geschickt und anmutig im Wasser bewegen und ein erster Manta – Rochen! Dazu sehr große und bunte Seesterne neben den vielen anderen Fischen. Wir sind echt hingerissen!

Das Boot fährt dann nur eine ganz kurze Strecke, um vor der gegenüberliegenden Insel Bartolomé zu ankern. Ein langer Weg (378 Stufen) führt ganz hinauf auf einen berühmten Aussichtspunkt. Von dort haben wir einen tollen Panoramablick auf einen markanten Felsen, den berühmten Pinnacle Rock, und zwei kleine halbmondförmige Sandstrände, die jeweils auf entgegengesetzten Seiten liegen. Im Hintergrund liegt die Isla Santiago, ein echtes Postkartenmotiv!  Unser Guide erzählt uns, dass an diesem Ort Filmaufnahmen zum Film „Master und Commander“ gemacht worden sind. Die Insel ist ansonsten sehr karg, vereinzelte Vulkankrater lugen an der Oberfläche hervor und ganz viel rostrote Asche. Die Nacht verbringen wir in der Bucht, und schlafen in unseren Etagenbetten wie Murmeltiere. Um 5 Uhr werden wir durch das Einholen des Ankers geweckt und es geht weiter zur nächsten Insel.

Am südlichen Ende der Insel Santiago hält das Boot vor einer kleinen Insel, dem sog . Chinese Hat (4.Tag). Am Strand tummeln sich Seelöwen mit ihrem Jungen. Einige sind noch so klein, dass sie noch nicht ins Wasser können und am Strand auf die Rückkehr der Mutter warten. An der Küstenlinie gehen wir weiter und treffen auf große Kolonien von Seeleguanen. Sie sind perfekt an die Umgebung angepasst, auf den schwarzen Lavasteinen fast nicht zu erkennen. Von Zeit zu Zeit spucken sie das Salzwasser aus, was sie mit ihrer Nahrung (Algen) aufgenommen haben. Als Ruheplatz haben sie sich einen Flecken Lavafelsen ausgesucht, direkt an der Küste mit hoher Brandung,  aber eben ideal um ins Wasser zu gelangen und Fressen zu suchen. Ich empfinde sie ein bisschen bedrohlich, sie sehen so archaisch aus, insbesonders wenn sie sich häuten. Heiko findet sie ganz toll! Anschließend schauen wir wieder unter Wasser. Es ist ein schöner Schnorchelplatz: viele Fische zu sehen und ein pfeilschneller Seelöwe unter Wasser. Das Schiff fährt noch ein bisschen weiter, dieses Mal bis zur Westseite von Santa Cruz zur Walbucht („Bahia Ballena“). Am Nachmittag erleben wir noch einen ganz spektakulären Schnorchelgang: große Haie umrunden das Boot und sind auch noch da, als wir Schnorcheln gehen.

Über Nacht fahren wir weiter zur Insel Isabella, der größten aller Galapagos-Inseln. Ganz früh morgens (6.00 Uhr) besucht die Gruppe (ohne Heiko, dem ist das zu früh) die kleine vorgelagerte Insel Tintoreras (5.Tag). Das Besondere hier sind Weißspitzenhaie, die in einem kleinen Kanal im Wasser liegen und dösen. Zudem gibt es sehr muntere Seelöwen und wiederum Seeleguane, die sich in den ersten Sonnenstrahlen aufwärmen. Ich erblicke sie meist erst im letzten Moment, so reglos erholen sie sich von ihren Tauchgängen am Ufer.
Nach dem Mittag geht es in die kleine Stadt der Insel, Puerto Villamil. Zunächst besuchen wir hier eine Schildkröten-Aufzuchtstation. Wir können Schildkröten in unterschiedlichen Lebensaltern sehen. Für die Forscher und Pfleger ist das auch eine spezielle Situation, da ihre Schützlinge sie alle überleben werden. Wir lernen, dass solch eine Schildkröte bis zu 200 Jahre alt werden kann. Das genaue Alter lässt sich im nachhinein nur sehr schwer feststellen und die wirklich fundierten Aufzeichnungen lassen noch keine belastbaren Aussagen zu. Zurück zum Hafen geht es durch einen Mangrovenwald und kleine Lagunen, in denen wir erstmals Flamingos sehen. Sehr schön!

Die Insel Fernandina (6. Tag) ist die jüngste der Inseln und hat einen weithin sichtbaren hohen Krater aus schwarzer Lava zu bieten. Beim Landgang an der Punta Espinosa bekommen wir erstmals die Stummelkormorane zu sehen, die einzige flugunfähige Kormoranart der Welt. Hier findet sich auch noch einmal eine große Population von Meerleguanen. Der sich anschließende Schnorchelgang ist für uns der faszinierendste: obwohl die Wassertemperatur mit 18 Grad echt frisch ist (an dieser Stelle fließt der kalte Cromwellstrom entlang), halten wir es lang im Wasser aus. Eine unglaubliche Vielfalt an Fischen ist zu Bestaunen und ein paar kleine Seehunde spielen mit uns Schnorchlern im Wasser. Sie sind so neugierig und zutraulich, das es kaum zu fassen ist. Nachdem wir alle wieder in den Zodiacs sitzen, begleiten sie uns noch ein wenig, weil sie offensichtlich noch immer nicht genug haben…
Nachmittags fahren wir dann noch einmal zur Insel Isabella hinüber, wo in der Caleta Tagus – Bucht geankert wird. Dort gibt es eine kleine Anlegestelle, an der es steil bergauf geht. Nach einigen Kilometern erreichen wir einen tollen Aussichtspunkt, der den Blick auf einen großen runden Salzsee, die Laguna Darwin, eröffnet.Wir gehen noch ein Stückchen weiter und höher bis zum Ende des markierten Weges. Große Teile der Westküste und die riesigen Lavafelder der Insel sind gut zu erkennen.
Zurück an Bord erläutert unser Guide, dass wir nunmehr weiter in nördlicher Richtung fahren, dabei den Äquator überqueren, die Insel an der Nordspitze umrunden und dann wieder südlich Richtung der Insel Santiago fahren, wo am nächsten Morgen unsere Touren starten sollen. Da hier zwei Meeresströmungen aufeinander treffen, kann die Fahrt über Nacht ein wenig rauer und schaukeliger werden. Wir sind vorgewarnt, nehmen eine Tablette gegen Seekrankheit und gehen zu Bett – und dann kommt alles ganz anders…
Heiko wachte nachts auf, weil ihm Wasser ins Gesicht tropfte. Nachdem wir Licht gemacht hatten, stellten wir fest, dass Wasser über den Fußboden lief und im Bad die Duschwanne voll Wasser stand. Zudem krachte das Boot ziemlich in die Wellen und wir hatten erhebliche Schräglage. Heiko alarmierte die Crew und nach einem Blick in unsere Kabine wurden wir gebeten, mit unseren wichtigsten persönlichen Sachen und den Rettungswesten im Speiseraum zu warten. Die anderen Passagiere wurden ebenfalls geweckt und fanden sich nach und nach ein. Nach einer Inspektion des Bootes wurde festgestellt, dass der untere Teil des Schiffes komplett unter Wasser stand. Eine Elektopumpe wurde sofort angeschlossen und eine zweite größere benzinbetriebene herbeigeschafft. Allerdings gelang es der Mannschaft erst nach über einer Stunde diese zum Laufen zu bringen. Währenddessen wurde mit der Hand und Eimern das Wasser herausbefördert. Nachdem dann beide Pumpen arbeiteten, entspannte sich die Lage und die Gesichter der Passagiere. Wie wir später erfahren haben, hatte der Kapitän bereits die Küstenwache informiert, die das Schiff die ganze Zeit begleitete. Trotzdem war es eine beängstigende Situation, wir waren froh, als die Sonne aufging und wir in einer Bucht ankerten. Auch nach einer nochmaligen Inspektion durch die Crew konnte die Ursache für den Wassereinbruch nicht festgestellt werden. Der Eigner entschied, dass die Tour abgebrochen wird. Ein Speedboot holte uns am Nachmittag ab und brachte uns nach Santa Cruz zurück. Die Agentur organisierte das alles vorbildlich. Ein Bus holte uns vom Hafen ab, brachte uns zu einem Restaurant und anschließend in ein Hotel. Dort fielen wir dann ziemlich müde ins Bett. Seenot auf Galapagos! Das einzige Opfer war Heikos fast neuer Panama-Hut, ansonsten sind alle gesund und heil aus diesem Abenteuer heraus gekommen.

Am nächsten Morgen beim Frühstück konnten wir schon wieder lachen… und es wurde gemeinsam überlegt, welche Heldengeschichte Zuhause erzählt werden kann.

Wie gut, dass wir noch ein paar Tage zum Erholen haben. Nachmittags nehmen wir das Schnellboot nach San Cristobal und freuen uns, dass es hier ruhiger und viel entspannter ist. Es gibt ein paar schöne Strände, die auch zu Fuß zu erreichen sind. Wir können einen Blaufußtölpel beim Jagen beobachten. Toll! So schnell und geschickt und an Land sieht er wirklich tollpatschig aus. Nach 14 Tagen verlassen wir diese einmaligen Inseln und steuern jetzt Quito mit seinem vulkanbesäumtem Hinterland an.

Ein bisschen wehmütig werden wir, als wir nachrechnen und feststellen, dass wir nur noch 8 Wochen Zeit haben, bis der Flieger nach Hause geht.

 

 

 

 

 

6 Kommentare

  1. Ein ganz und gar großartiger Bericht

  2. Sensationeller Bericht, klasse! Das macht richtig Spaß und Freude so etwas Schönes in unserem schon wieder grauen regnerischen Alltag lesen zu können! Wir freuen uns auf noch mehr tolle Fotos 🙂 Viel Freude weiterhin ob mit oder ohne Panama Hut!

  3. Kleine Korrektur: Das Schiff heißt Floreana wie die Insel.

    Schöne Bilder und sehr ausführlich!

    Der Deutsche mit den chinesischen Wurzeln.

    Werde bald vermutlich eine Dschungel Tour machen.

    Grüße aus Cuenca!

  4. Gut, dass alles gut gegangen ist. Dankeschön für den spannenden Bericht!

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